Hohenrain ist eine weitverzweigte Landgemeinde, eingebettet in die schöne Landschaft am Südhang des Lindenberges im Luzerner Seetal. Mit einer Fläche von 2352 ha, davon 450 ha Waldanteil, ist sie die zweitgrösste Gemeinde im Amt Hochdorf. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom tiefsten Punkt am Ufer des Baldeggersees (465 m ü.M.) bis auf die Höhen des Lindenbergs (844 m ü.M.). Hohenrain setzt sich aus verschiedenen Dorf- und Weilersiedlungen zusammen. Die Dörfer Hohenrain, Kleinwangen, als eigenständige Kirchgemeinde und seit dem 1. Januar 2007 Lieli, bilden neben den Weilern Ferren, Günikon, Ober- und Unterebersol sowie Ottenhusen die hauptsächlichsten Siedlungsgebiete.
Die ehemalige Johanniterkommende Hohenrain ist das Wahrzeichen der Gemeinde. Sie ist von weit her sichtbar und bildet gleichzeitig auch das Sujet für unser Gemeindewappen. Hohenrain bietet eine reiche, vielseitige Kulturlandschaft, gepflegte Wiesen, Äcker und schmucke Siedlungen, die zum Wandern einladen (siehe Fotogalerie). Zur Zeit wohnen zirka 2'405 Personen in unserer Gemeinde.
Hohenrain ist heute noch eine ausgeprägte Bauerngemeinde. Rund 110 Landwirte bewirtschaften die knapp 1'800 ha grosse Landfläche. Die grössten Arbeitgeber in unserer Gemeinde sind das Heilpädagogische Zentrum Hohenrain und das Landwirtschaftliche Bildungs- und Beratungszentrum (LBBZ). Weiter finden in den rund 80 Gewerbe- und Dienstleistungsbetrieben Einheimische und Zupendler ihre Beschäftigung.
Statistische Angaben zur Gemeinde Hohenrain können von der Hompepage des
Kant. Amtes für Statistik entnommen werden.